EUROPEAN MANAGERS

Der Europäische Dachverband der Führungskräfteverbände


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Umfragepanel

Deutscher Führungskräfteverband

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. Er formuliert deren beruflichen und gesellschaftspolitischen Anliegen bei Regierung und Parlament sowohl in Berlin als auch in Brüssel.

Seine neun Mitgliedsverbände bieten Führungskräften hochwertige karrierebezogene Dienstleistungen, insbesondere in Form von juristischem Service und Weiterbildungsangeboten.

Als Spitzenverband bildet der Deutsche Führungskräfteverband ULA den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland. Er eröffnet so den einzelnen Mitgliedern Zugang zu einem dicht geknüpften Netzwerk von Fach- und Führungskräften aller Branchen.

ULA News

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Newsletter kurz und bündig

13. August 2010

  • Rente - Führungskräfte halten an Rente mit 67 fest, fordern aber mehr Flexibilität - mehr
  • Arbeitsrecht - Mehr Chancengleichheit durch anonyme Bewerbungen? - mehr
  • Soziales - Pflegezeit - sinnvolles Instrument für Arbeitnehmer und Führungskräfte - mehr
  • Veranstaltungshinweis - bdvb-Veranstaltung: Haftung von Führungskräften / Haftungsvermeidung - mehr
  • Umfragen - ULA-Panel Manger Monitor sucht neue Mitglieder - mehr
  • Umfragen - Studie der Universität Bonn zu Führungsverhalten, Teilnehmer gesucht - mehr
  • Gastbeitrag / Hinweis - Sonderkonditionen für Mitglieder von ULA-Verbänden im Generationennetzwerk nanabini - mehr

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Pressemitteilung

Führungskräfte halten an Rente mit 67 fest, fordern aber mehr Flexibiltät

12. August 2010

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA hält die Forderung, die Rente mit 67 Jahren auszusetzen, für verfrüht. Die Debatte hierzu ist neu entbrannt: Wegen des erfreulichen Anstiegs der Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer überzeugt die neuerliche Kritik allerdings nicht, dass die Rente mit 67 auf eine platte Rentenkürzung hinausläuft.

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ULA-Nachrichten
Ausgabe August 2010

5. August 2010

  • Editorial - Good governance, bad governance
  • Europa - Datenbank verschafft Überblick über Arbeitsrecht im Interview
  • Interview - Dr. Hilmar Schneider, IZA über die gefühlte- und tatsächliche Bedrohung der Mittelschicht
  • Arbeitsrecht - Emmely-Urteil kein Freibrief für Bagatell-Delikte
  • Gesundheitsreform - Krankenversicherung wird teurer
  • und weitere Meldungen

Volltext als PDF

Ausführliche Fassung
des Interviews mit Dr. Hilmar Schneider, IZA über die gefühlte- und tatsächliche Bedrohung der Mittelschicht 

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Gemeinsame Stellungnahme
des Deutschen Führungskräfteverbands ULA
und des VAA  - Führungskräfte Chemie

Für die Bewahrung der Koalitionsfreiheit, den Bestand der Tarifpluralität und den Erhalt der Flächentarifverträge

29. Juli 2010

ULA und VAA fordern die Politik dazu auf, bei der Reaktion auf das jüngste Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zur Tarifeinheit Augenmaß zu wahren. Die obersten Arbeitsrichter hatten darin den langjährigen Grundsatz "Ein Betrieb, ein Tarifvertrag" aufgegeben und festgestellt, dass ein Nebeneinander unterschiedlicher Tarifverträge auch innerhalb eines Betriebs möglich sein muss.

Tarifpluralität ist Ausdruck der verfassungsrechtlich geschützten Koalitionsfreiheit

ULA und VAA begrüßen die Stärkung der Tarifpluralität, die im Urteil zum Ausdruck kommt. Sie folgt einer langjährigen Entwicklung im Arbeitsleben und erkennt die im Grundgesetz verankerte Organisationsfreiheit von Arbeitnehmern an. Zu Recht stellt das BAG fest, dass die in Art. 9 Abs. 3 GG geregelte Koalitionsfreiheit von Arbeitnehmern in erster Linie als Freiheitsgrundrecht strukturiert ist und auf einen Wettbewerb zwischen verschiedenen Koalitionen abstellt. Ferner stellt das BAG zutreffend fest, dass die Koalitionsfreiheit eine betriebliche Tarifeinheit nicht zwingend vorsieht.

Zum Volltext der Stellungnahme

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Ergebnisse der Manager Monitor Umfrage
des Monats Juli 2010

29. Juli 2010

Führungskräfte können im Urlaub noch mehrheitlich abschalten: 30 Prozent der Führungskräfte rufen in ihrem Urlaub berufliche Mails nie und 40 Prozent nur bei dringenden Projekten ab. Weitere 25 Prozent wählen sich einmal täglich und nur 5 Prozent mehrmals täglich in ihr berufliches Mailkonto ein. Dies ist ein wichtiges Ergebnis einer Umfrage unter den Mitgliedern des Panels "Manager Monitor" über die Veränderung des Arbeitslebens durch mobiles Arbeiten. An der Umfrage beteiligten sich 420 der 1.000 Mitglieder des Umfragepanels "Manager Monitor".

Auch was die Frage der privaten Mitbenutzung der vom Arbeitgeber überlassenen Geräte sowie
die Kontrolle des Mailverkehrs durch den Arbeitgeber anbelangt, hat die Umfrage interessante Ergebnisse erbracht.

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Pressemitteilung

bdvb - Das Netzwerk für Ökonomen neues Mitglied
des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA

15. Juli 2010

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA hat den traditionsreichen Verband "bdvb - Das Netzwerk für Ökonomen" als kooperierendes Mitglied aufgenommen.

Der bdvb - Das Netzwerk für Ökonomen gewährt seinen Mitgliedern Hilfestellung im Studium, Beruf und bei der Karriere.

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Newsletter kurz und bündig

15. Juli 2010

  • Europa (1) - Arbeitsrecht für Führungskräfte in Europa - neue Datenbank verschafft den schnellen Überblick
  • Arbeitsrecht - Emmely-Urteil: Kein Freibrief für Bagatell-Delikte
  • Europa (2) - Kommission will bei Rentenpolitik mitreden - gut für die betriebliche Altersversorgung?
  • Gesundheit - Krankenversicherung wird teurer - erste Analyse aus Sicht der Führungskräfte
  • Intern - bdvb - Das Netzwerk für Ökonomen neuer kooperierender Mitgliedsverband im Deutschen Führungskräfteverband ULA

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Pressemitteilung

Führungskräfte kritisieren halbherzige Reform der Finanzierungsbasis und fehlende Ansätze für mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit

9. Juli 2010

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA bewertet die Eckpunkte der Bundesregierung für die nächste Gesundheitsreform als vertane Chance.

Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme: "Die gesetzliche Krankenversicherung kann nur stabilisiert werden, wenn ihre Finanzierung endlich auf eine breitere Grundlage gestellt wird. Dass die Regierung trotzdem daran festhält, ihre Beiträge nahezu ausschließlich auf versicherungspflichtiges Einkommen von Arbeitnehmern zu erheben, halten wir für einen Fehler."

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ULA-Nachrichten
Ausgabe Juni 2010

24. Juni 2010

  • Editorial - Showdown in Europa
  • Politisches Gespräch - Im Dialog mit Regierung und Opposition
  • Soziales - Einkommensumverteilung im Sozialrecht
  • Arbeitsrecht - Arbeitnehmerdatenschutz
  • Steuern - Zähes Ringen um steuerliche Forschungsförderung
  • und weitere Meldungen

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Neue Broschüre erschienen

20 Jahre gesetzliche Sprecherausschusswahlen

16. Juni 2010

Dokumentation des Festakts mit der Wiedergabe der Beiträge aller Referenten:

  • Begrüßung: ULA-Präsident Dr. Joachim Betz
  • Grußwort: Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, MdB
  • Grußwort: Alexander Gunkel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der BDA
  • Festvortrag: Professor Dr. Dr. h. c. Wolfgang Hromadka
  • Schlussworte: Dr. Thomas Fischer, Erster Vorsitzender VAA - Führungskräfte Chemie

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Stellungnahme

Geplante Modifikation des Elena-Verfahrens löst datenschutzrechtliche Probleme nicht

11. Juni 2010

In Zusammenhang mit dem so genannten Elena-Verfahren (Elektronischer Entgeltnachweis), das eine umfangreiche Sammlung von Arbeitnehmerdaten für eine erleichterten Abwicklung von Anträgen auf Entgeltersatzleistungen und andere Sozialleistungen vorsieht, hat der Deutsche Führungskräfteverband ULA Stellung zu einem Gesetzentwurf der Bundesregierung genommen.

Aus Sicht des Deutschen Führungskräfteverbands bestehen datenschutzrechtliche Bedenken gegen das Elena-Verfahren unverändert fort. Die geplante Ausgestaltung einer Anhörungsregelungen für Gewerkschaften benachteiligt überdies kleine Gewerkschaften und andere Arbeitnehmervertretungen.

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Pressemitteilung

Führungskräfte begrüßen Verzicht auf Kürzungen bei Bildung und Forschung sowie auf höhere Einkommensteuer

8. Juni 2010

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA begrüßt, dass die Bundesregierung Ausgaben im zukunftsrelevanten Bereich Bildung und Forschung nicht streicht. Das Wachstumsziel muss gerade in  der Krise im Blick bleiben. "Deshalb ist es auch richtig, den Zwang zum Sparen nicht durch konjunkturschädliche und leistungsfeindliche Steuererhöhungen wie etwa eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommenssteuer oder der Mehrwertsteuer abzuschwächen", so Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme.

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Pressemitteilung

Euro-Krise: Kein Rückzug in die D-Mark bitte!

21. Mai 2010

Die deutschen Führungskräfte verlangen von den Politikern aller EU-Staaten angesichts der Euro-Krise eine beschleunigte europäische Integration.

„Der populistische Ruf ‚Zurück zur D-Mark!‘ taugt vielleicht für schnelle Schagzeilen, hat aber keine politische Substanz“, so Ludger Ramme, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA.

Auch das Aufspannen eines kreditfinanzierten Milliarden-Rettungsschirmes wird das langfristige Vertrauen der Investoren nicht wiederherstellen. Nötig sind vielmehr konkrete Beschlüsse zur Reduzierung der Defizite der Staaten. Auch Deutschland muss hier liefern. Es bringt überhaupt nichts, nur mit dem Finger auf die zu zeigen, die noch viel tiefer in der Kreide stehen.

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Neue Broschüre "Politik in Zahlen" erschienen

19. Mai 2010

Ist Qualifizierung weiterhin der beste Garant gegen Arbeitslosigkeit? Sind die Reallöhne in den letzten Jahren wirklich gesunken? Ist die Umverteilung von Einkommen in der Sozialversicherung  zu stark oder zu schwach?

Diesen und 40 weiteren Fragen widmet sich die neu erschienene Broschüre "Politik in Zahlen". Sie wurde vom Deutschem Führungskräfteverband ULA und vom VAA - Führungskräfte Chemie erarbeitet und wird von der Führungskräfte Institut GmbH herausgegeben.

Weitere Informationen und Dateiabruf

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Stellungnahme

zu Vorarbeiten für ein Beschäftigtendatenschutzgesetz

17. Mai 2010

Der Deutsche Führungskräfteverband hat gegenüber den zuständigen Bundesministerien des Innern sowie für Arbeit und Soziales zu Vorarbeiten für ein Beschäftigtendatenschutzgesetz Stellung genommen.

Die im Referentenentwurf vorgesehenen Gesetzesänderungen bieten Aussicht auf eine wesentliche Verbesserung der Rechtssicherheit im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes.

Der Deutsche Führungskräfteverband begrüßt insbesondere die Regelungstechnik, besonders konfliktträchtige Datenerhebungs- und Datenverarbeitungsfelder gesondert zu regeln und hierfür auch gesonderte Einwilligungstatbestände zu schaffen.

In mehreren anderen Punkten besteht aus unserer Sicht hingegen noch Klarstellungs- und Ergänzungsbedarf

Zum Volltext der Stellungnahme (PDF)

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