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Deutscher Führungskräfteverband

Verbandspräsentation im Broschürenformat zum Download (PDF)

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA ist der Zusammenschluss der Führungskräfteverbände der deutschen Wirtschaft. Das bedeutet, dass über 40.000 Führungskräfte mit einer Stimme sprechen - mit der Stimme des Deutschen Führungskräfteverbandes.

So vertritt der Deutsche Führungskräfteverband die gemeinsamen gesellschaftspolitischen, sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Führungskräfte in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für die deutschen Führungskräfte: der Deutsche Führungskräfteverband - am Puls der Zeit.

Die Mitgliedsverbände haben sich in dem Bewusstsein zusammengefunden, dass Einheit stark macht. Diese Überzeugung führt zu den Aufgaben des Deutschen Führungskräfteverbandes:

Er soll die allgemeinen, branchenübergreifenden politischen Interessen vertreten, während sich die Mitgliedsverbände um die branchenspezifischen Wirtschafts- und Sozialfragen kümmern. Der Deutsche Führungskräfteverband stellt so die Vertretung der Führungskräfte im politischen Raum sicher.

Die Ziele des Deutschen Führungskräfteverbandes

Der Deutsche Führungskräfteverband ULA ist überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft nur dann im Wettbewerb erfolgreich bleiben wird, wenn es dauerhaft gelingt, einen Know-how-Vorsprung zu sichern. Das Modell der Sozialen Marktwirtschaft bietet beste Voraussetzungen dafür, dieses Ziel zu erreichen, denn Wettbewerbsfähigkeit und sozialer Ausgleich sind keine widersprüchlichen Ziele, sondern bedingen sich gegenseitig.

Wer Einfluss nehmen will, muss da sein, wo die Entscheidungen fallen, wo das Herz der Politik schlägt - und das ist Berlin. Seit April 1999 ist der politische Sachverstand der ULA deshalb in der Hauptstadt gebündelt.

Leistungsspektrum

Als Spitzenverband der Führungskräfte in der deutschen Wirtschaft organisiert der Deutsche Führungskräfteverband fünf Berufsverbände mit über 40.000 Führungskräften.

Die großen Verbände betreuen Werks-, Orts- und Landesgruppen, die wiederum unmittelbare Ansprechpartner für die Führungskräfte sind. Unmittelbare Ansprechpartner der Führungskräfte sind die Verbände VAA, VDL, VGA, VBU, DPWNMA, bvhd und der in Barcelona ansässige Kreis deutschsprachiger Führungskräfte (KDF).

Dort erhalten sie individuellen Rat und Auskünfte zu allen Fragen im Umfeld ihres Anstellungsverhältnisses.

Viele Verbände gewähren zudem Beistand und Rechtsschutz zu Fragen arbeits-, erfinderschutz- und sozial-versicherungsrechtlicher Art.

Eine besondere Betreuung zur Durchsetzung ihrer Ziele erhalten die gewählten Sprecherausschüsse der Leitenden Angestellten.

Der Deutsche Führungskräfteverband in Europa

Die Confédération Européenne des Cadres (CEC ) ist die europäische Dachorganisation der Führungskräfteverbände in der EU. Ihr gehören sowohl die nationalen Dachverbände der Führungskräfte als auch die europäischen Branchenverbände der Führungskräfte an. Der Deutsche Führungskräfteverband ist Gründungsmitglied der CEC. Heute repräsentiert die CEC weit über eine Million Führungskräfte in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Dienst Europas.

Die Europäische Kommission hat die CEC als Führungskräftevereinigung anerkannt. Als solche ist sie ständiger Ansprechpartner im sozialen Dialog auf EU-Ebene sowie im Prozess der Umsetzung des Protokolls von Maastricht, wenn es um Führungskräftefragen geht.

Der Deutsche Führungskräfteverband und der Aktionskreis Leistungsträger

Auf Initiative des Deutschen Führungskräfteverbands fand sich 2001 eine Reihe von Verbänden im Aktionskreis Leistungsträger (www.ak-leistungstraeger.de ) zusammen.

Unabhängig davon, ob sie Leistungsträger im Angestellten-, im Beamten- oder im Selbständigenbereich vertreten, wollten diese Verbände mit der Gründung des Aktionskreises Leistungsträger (AK-L) bewusst machen, dass diese Gruppe eine der wichtigsten Stützen unserer Gesellschaft ist.

Der AK-L trat 2002 mit "Thesen und Forderungen zur Bildungspolitik" an die Öffentlichkeit und erarbeitete 2003 "Das ABC der Steuerreform". 2009 vröffentlichte er das Thesenpapier "Zehn Thesen zur Ethik der Wirtschaft".